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Oben sind nur die Tauchschule und das Hotel auf Lanzarote aufgeführt. Wir haben auch Bewertungen zum Hotel und zur Tauchschule auf Fuerteventura.
Das Hotel in Corro Jable war ein All-Inclusive-Hotel, und das bedeutet, dass es typische Verhaltensweisen gibt, wie das Reservieren von Liegen und eine beträchtliche Anzahl (britischer) betrunkener Gäste am Nachmittag und Abend. Wir hatten nur Übernachtung und Frühstück, und das war völlig in Ordnung. Allerdings hat man dann den Rest des Tages auch keinen Zugang zu Wasser, Tee oder Kaffee. Es gab keinen Wasserkocher im Zimmer. An diesem Standort hingen große Ventilatoren an der Decke, und wenn man die dazugehörige Fernbedienung mietete, konnte man die Temperatur im Apartment einigermaßen angenehm halten.
Dann die Tauchschule Fuerteventura Bueco. Evan hatte unsere Buchung nicht erhalten, wie du weißt. Aber das war nicht das einzige Problem, das diese Tauchschule hatte. Sie wussten nicht, wie viele Gäste mit ihnen tauchen würden. Man durfte erst am Tauchtag entscheiden, ob man beim Nachmittagstauchgang mitmachen wollte. Das führte dazu, dass es immer zu wenige Tauchflaschen gab. Außerdem hatten sie kein System für volle oder leere Tauchflaschen. Man musste also sehr gut aufpassen, dass man für den zweiten Tauchgang keine leere mitnahm.
Drei Tauchtage waren völlig in Ordnung. Man taucht nämlich jeden Morgen am selben Riff. Der Nachmittagstauchgang findet meist im Hafen statt (da gibt es nichts zu sehen). Als erfahrener Taucher ist man dort eher Nebensache, der Schwerpunkt liegt auf Tagesgästen und Open-Water-Tauchern. Als erfahrener Taucher darf man ab dem zweiten Tag selbstständig auf Veril Grande tauchen, aber das ist nicht das, was man bucht. Diese Rückmeldung bezieht sich rein auf den betrieblichen Aspekt, denn die Crew besteht aus durchweg sehr netten Menschen, die sehr hart arbeiten, aber den Überblick haben sie nicht.